Änderungen Busfahrpläne PNVG
In Bad Lauchstädt entfallen die Haltestellen Bad Lauchstädt Am Schloß und Markt

In der Zeit vom 06.12.2019 bis 15.12.2019 findet in Bad Lauchstädt ein Weihnachtsmarkt statt. Vom 06.12.2019, 13:00 Uhr bis 08.12.2019, 22:00 Uhr und vom 13.12.2019, 13:00 Uhr bis 15.12.2019, 22:00 Uhr entfallen die Haltestellen Bad Lauchstädt Am Schloß und Markt. Alle betroffenen Busse der Linien 726 und 728 halten in dieser Zeit an der Ersatzhaltestelle in der Lindenstr.. Der Standort ist in Höhe der stationären Haltestelle Lindenstr. der Gegenrichtung.

Änderungen Busfahrpläne PNVG
Milzau Abzw. und Kleinlauchstädt wieder fahrplanmäßig bedient

Am 06.12.2019, im Laufe des Tages, wird die L 172 in Bad Lauchstädt wieder für den Verkehr freigegeben. Nach der Verkehrsfreigabe werden die Haltestellen Milzau Abzw. und Kleinlauchstädt wieder fahrplanmäßig bedient.

Bericht
Exkursion nach Auschwitz, 18. bis 22. November 2019

Montag, 18.11.19: Heute Morgen haben wir uns 7:30 Uhr am Gymnasium Querfurt Haus 1 getroffen, um unsere gemeinsame Fahrt zur Gedenkstätte des ehemaligen Vernichtungs- und Konzentrationslagers Auschwitz anzutreten.
Nach einigen Pausen sind wir um 17.30 Uhr in Krakau angekommen und haben eine Stadtführung unternommen. Unser Guide hat uns über Legenden, Geschichten und einige Sehenswürdigkeiten informiert – wie zum Beispiel die Tuchhalle und das jüdische Stadtviertel. Dort haben wir beispielsweise Höfe besichtigt, die Steven Spielberg in seinem Film „Schindlers Liste“ festhielt. Um 21.00 Uhr haben wir Krakau wieder verlassen und sind zu unserer Unterkunft gefahren. Endlich sind wir um 22.00 Uhr in unserer Unterkunft (CDIM) angekommen!
Von Hanna Frischbier und Pia Leubner

Dienstag, 19.11.2019: 7:30 startete unser 1. richtiger Tag in Polen mit einem gemütlichen Frühstück und anschließender Einführungsgesprächsrunde zur Ideologie des Nationalsozialismus. Daraufhin starteten wir 9:15 Uhr mit einem kurzen Fußmarsch zur Gedenkstätte des ehemaligen Stammlagers Auschwitz I. Dort nahmen wir an einer 4-stündigen Führung teil. Die Besichtigung wurde von einer Guidin durchgeführt und mit Informationen von unserem Übersetzter Edward unterstützt.
Wir starteten am Eingangstor des ehemaligen KZ mit der Aufschrift 'Arbeit macht frei' und gingen anschließend entlang der Baracken, in denen bis zu 700 Häftlinge schlafen mussten. Zudem kamen wir am Appellplatz vorbei und besichtigten ebenfalls verschiedene Baracken. Diese sind als Museen angelegt und stellen jeweils andere Aspekte dar, sodass wir zum Beispiel alte Artefakte, wie Koffer und Schuhe sahen, die die SS den Häftlingen wegnahm.
In anderen Baracken waren Modelle zum Vernichtungsapparat der SS, Zeitzeugenberichte und Ausweispapiere zu sehen. Besonders schockiert waren wir von den Tonnen Haaren ehemaliger Häftlinge – egal ob Mann oder Frau, Junge oder Mädchen: bei der Ankunft wurde jedem der Kopf geschoren.
Die Guidin wies uns dabei den Weg, denn man konnte in diesen Räumen und auf dem Gelände allgemein auch schnell den Überblick verlieren. An einer Wand, die die SS für Erschießungen nutzte, hielten wir eine Schweigeminute ab, um den ermordeten Menschen zu gedenken und ihnen unseren Respekt zu erweisen.
Ein besonderer Höhepunkt war die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem konstruiert wurde. Dabei hörten wir jüdische Gesänge und in einem dunklen Raum sah man Projektionen des jüdischen Lebens vor der Shoah: Urlaubsaufnahmen, glückliche Familien und prominente Gesichter. Dem Ort des Leidens soll so ein Fünkchen Leben entgegenhalten werden.
Zum Abschluss der Führung gingen wir in die Gedenkstätte des ehemaligen 'Krematoriums 1' – die beschönigende Bezeichnung der SS für den Ort, wo sie Menschen mit Gas ermordeten und anschließend direkt einäscherten.
Für jeden von uns war dieser erste Tag sehr intensiv, informativ und anstrengend. Nichtsdestotrotz sammelten wir nochmal unsere Kräfte und machten uns auf den Weg, um die Stadt zu erkunden und nach Essen und Trinken Ausschau zu halten.
Als alle wieder in der Unterkunft waren, versammelten wir uns 15:30 Uhr, um den Vormittag zu auszuwerten. Hier begrüßten wir unseren Schulpaten Igor Malitskyi und seinen Übersetzer Petro Tivikov. Igor schilderte uns sehr persönliche Aspekte seiner Haftzeit im damaligen Konzentrationslager Auschwitz.
Unser Abend endete mit dem sehr traurigen Film ,,Der Junge im gestreiften Pyjama“ und einer anschließenden Diskussion zu selbigem.
Von Rahel Schulze und Isabel Günther

Mittwoch, 20.11.19: Am Mittwoch ging es nach dem Frühstück direkt mit dem Bus in die Gedenkstätte des ehemaligen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Igor Malitskyi erzählte nach der Ankunft spannende Details über seine Haftzeit, bei denen wir aufmerksam zuhörten. Dann begann die Führung durch die riesige Gedenkstätte.
Als Erstes verschafften wir uns von oben einen Überblick über die Größe des ehemaligen Vernichtungslagers. Dafür durften wir auf den damaligen Hauptturm hinaufsteigen. Dieser liegt genau über den Eisenbahnschienen, über die die SS die Häftlingszüge einschleuste. Wir alle waren von der schieren Größe überwältigt: 192 Hektar – circa 269 Fußballfelder – nutzte die SS, um hier circa 1,1 Millionen Menschen umzubringen. Wir waren auf dem größten Friedhof der Erde!
Während der Führung begleitete uns Roy – ein niederländischer Regisseur – mit seiner Kamera. Er dreht einen Film über das Leben von Igor Malitskyi. Wir hörten der Guidin und Igor bei ihren äußerst interessanten und erschütternden Berichten zu. Igor war oft emotional überwältigt und den Tränen in vielen Situationen nahe, besonders als wir an der Gedenktafel für die ukrainischen Opfer des Holocaustes ankamen. Hier erinnerte er emotional an seine „Kameraden“.
Es war für alle erschütternd zu hören, wie die Zustände in der damaligen Zeit in solchen Lagern waren. Die hygienischen Bedingungen waren menschenunwürdig. So mussten die Häftlinge sich nebeneinander 'erleichtern' (ca. 70 Personen nebeneinander, ohne Trennwände o.ä.), hatten nicht einmal Toilettenpapier zur Verfügung und mussten sich mit den bloßen Händen reinigen. Die dafür vorgesehene Wasserzufuhr fror in den kalten Wintermonaten ein, weshalb sich hier nur reinigen konnte, wer Schnee oder Eis zum Schmelzen brachte – wie uns Igor erzählte.
Nach Ende der Führung fuhr uns unser freundlicher Busfahrer Uwe in die Stadt und wir konnten etwas essen. Im Hotel fand die Auswertung des Erlebten statt.
Am Abend schauten wir uns den Film „Schindlers Liste” an. Spannend daran war, dass wir hier Orte von den Besichtigungen in Krakau und den Gedenkstätten wiedererkannten.
Darauf folgte die Diskussion zum Film.
Es war ein sichtlich langer Tag und das Bett wartete auf uns.
Von Rahel Schulze, Isabel Günther und Maximilian Voigt

Donnerstag: 21.11.2019: Wir begannen den Tag wieder 7:30 Uhr zusammen mit einem kleinen Frühstück. 9:15 Uhr fuhren wir dann wieder zur Gedenkstätte des ehemaligen Stammlagers Auschwitz I und gingen dort in den Block 24, um einen Workshop durchzuführen.
Zuerst befassten wir uns mit der Auswertung von Dokumenten des damaligen Konzentrationslagers Auschwitz aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Davor wurde uns noch eine kleiner Überblick darüber verschafft. Wir lernten zum Beispiel, dass die SS sich Todesursachen ausdachte, um die Morde zu kaschieren. So starben die Häftlinge den Quellen zufolge massenweise einen Tag nach Ankunft in Birkenau an „Herzversagen“ oder an „Lungenerkrankungen“. Wir lernten, dass die SS die Häftlinge jeden Tag auf ihren Gesundheitszustand untersuchte – wen sie als nicht arbeitsfähig einstuften, schickten sie mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Vergasung.
Danach gingen wir in den Block 13, um uns in Form eines Workshop mit dem Thema der Vernichtung von Sinti und Roma zu befassen. In verschiedenen Gruppen bearbeiteten wir Aufgaben rund um dieses Thema. Wir lernten, dass der berüchtigte Arzt Josef Mengele an Zwillingen perverse Experimente durchführte. Beispielsweise spritze er Zwillingen unterschiedliche Nuancen von Giften um zu 'überprüfen', welche Dosis bei Kindern zum Tode führte.
Igor berichtete uns, wie ihm Mengeles 'Ärzten' die Zähne zogen. Sie wollten seiner Schilderung nach prüfen, ob man einem menschlichen Gebiss auch andere Zähne hinzufügen kann. Einen Tag nach der Entnahme probierten die 'Ärzte', ob fremde Zähne hineinpassen. Logischer Weise passten sie nicht und Igor musste seine restliche Haftzeit ohne Zähne überstehen. Er berichtet davon, dass andere Häftlinge sein Essen vorkauten, damit er es sich zuführen konnte. Dies betonte er als Beispiel wahrer Freundschaft: alle litten unter massivem Hunger und dennoch schafften es seine Freunde, sein Essen vorzukauen und nicht selbst hinter zu schlucken!
12:45 Uhr fuhren wir dann mit dem Bus zurück ins Hotel und werteten die Workshops aus.
Danach arbeiteten wir in Gruppen Ideen aus, wie wir dem Holocaust/der Shoa in Zukunft gedenken könnten und präsentierten diese. So haben wir beispielsweise einen Instagram-Account für unsere Exkursion eingerichtet (Name: 'auschwitzexkursion'), um dort neben der Glitzer und Selfiewelt einen Funken moderner jugendlicher Erinnerungskultur zu platzieren.
Von Sophia Schneider und Pauline Güssefeld

Insgesamt war es eine spannende Reise, vor allem wegen der Teilnahme von Igor! Es ist kaum zu glauben, dass man 94 Jahre alt wird, nachdem man in seiner Jugend ein solches Martyrium überlebt hat. An diese Exkursion werden wir uns ein Leben lang erinnern! Vielen Dank dafür, lieber Igor!!!
Wir bedanken uns bei der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ-Stiftung), der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und der IBB GmbH für die Finanzierung der Reise, bei Petro Tivikov und bei Dr. Edward Sulek für die Übersetzungen (sowie bei Edward auch für die lustigen Witze!) sowie bei Herrn Zöger und Frau Knuhr für die Organisation.

Das SoR-Team.

Der Lesekönig 2019
Pia Herzogs „Ihr mich auch“

Die Bandbreite war wirklich groß beim diesjährigen Ausscheid zum Schullesekönig des Gymnasiums. Einige der (ausschließlich weiblichen) Klassenleseköniginnen hatten „typische“ Mädchenlektüre dabei – sie lasen aus „Mein Lotta- Leben“ oder folgten Matilda auf die „Sommer Sonnen Insel“. Andere mögen es offenbar gruseliger, bei toll interpretierten Ausschnitten aus „Das kleine böse Buch“, „Das Blaubeerhaus“ oder „Fear Street“ bekamen auch die Zuhörer durchaus Gänsehaut. Den besten Auftritt hatte jedoch Victoria Klinz aus der 6d, die Pia Herzogs „Ihr mich auch“ vorstellte. Im Buch geht es um Lu, die angenervt ist von ihrer Mutter, ihren Mitschülern und der Schule. Daher versucht sie beim Boxtraining ihre Wut loszuwerden- nicht immer mit Erfolg. Der einzige, der sie versteht, ist ihr bester Freund Rhys, doch der zählt leider nicht richtig, da er nur in ihrem Kopf existiert. Für alle, die Wortwitz und Spannung lieben, ist dieser kurzweilige Jugendroman eine Empfehlung. Victoria wird sich bald mit den Siegern anderer Schulen im Kreis messen.

Katharina Kaiser, Jurymitglied

Eine besondere Unterrichtsstunde für die 10. und 11. Klassen
Literarisch-musikalisches Programm zu Heinrich Heine

„Ich bin ein deutscher Dichter“ – so hieß es am 06.11.2019 für die 10er und 11er in der Kleinen Aula unseres Gymnasiums. Gemeint war Heinrich Heine (1797-1856), der von den beiden Musikern Ko. J. Kokott und Christian Georgi vorgestellt wurde.
Zahlreiche bekannte (Harz- und Winterreise, Die Lorelei, Die schlesischen Weber, Nachtgedanken), aber auch seltener gehörte oder gelesene Texte wurden kunstvoll miteinander verknüpft, sodass sich ein interessantes und vielseitiges Bild des Dichters in seiner Zeit entwickelte. In dem stellenweise kabarettistischen Vortrag zeigte sich mit der Textauswahl auch, welche erstaunliche Aktualität und politische Brisanz in Heines Texten steckt. Beide Darsteller agierten dabei in lockerer Weise sehr publikumsorientiert.
In gekonnter instrumentaler Vielseitigkeit präsentierten Kokott & Georgi ihr Programm;vom volksliedhaften Ton über dialektale Anlehnungen bis hin zu verschiedenen Rockmusikvarianten gelang ihnen eine abwechslungsreiche, im wahrsten Sinne fächerübergreifende Unterrichtsstunde in Deutsch, Geschichte und Musik.

A. Schmidt (Fachlehrerin Deutsch/Musik)


Änderungen Busfahrpläne PNVG
Vollsperrung Oberwünsch - Langeneichstädt

In der Zeit vom 22.10.2091, 08:00 Uhr bis einschließlich 25.10.2019 wird die Straße zwischen Oberwünsch und Langeneichstädt voll gesperrt. Die Haltestellen Oberwünsch Schwarzeiche und Am Winkel entfallen ersatzlos. Auf Grund der weiträumigen Umleitung kann es zu Verspätungen kommen.

Bericht
Filmvorführung

Am 22.09. fungierte unser Gymnasium als Kino: es lief 'Wir sind Juden aus Breslau' und der Regisseur Dirk Szuszies stellte sich im Anschluss den Fragen des Publikums. Einen Tag später schauten sich alle SchülerInnen aus der Klassenstufe 10 den ergreifenden Film an und diskutierten im Anschluss mit dem Regisseur. Wir bedanken uns bei Mario Bialek und dem Netzwerk Weltoffener Saalekreis für die Finanzierung und bei Herrn Szuszies und Frau Kaper für die Vorführung.

Das SoR-Team

Reiseblog
Schülerfahrt nach Frankreich vom 22.-28.9.2019

Tag 1: Sonntag, 22.09.

Von Querfurt nach Amboise ( 1163km)

Um 23.30 Uhr am Samstagabend trafen wir uns in Querfurt am Haus 1 und waren schon alle sehr aufgeregt. Als wir dann in den Bus eingestiegen sind, haben wir Amon ein Geburtstagslied gesungen und sind danach auch gleich losgefahren. Viele von uns haben geschlafen. Wir machten mehrere Pausen und hielten somit auch bei McDonalds, was uns alle sehr freute. Das "Einchecken" gegen 16.30 ging sehr schnell und in den geräumigen Apartments haben wir dann zu Abend gegessen. Ein kurzer Ausblick von Frau Finger und Herrn Walzebok auf das geplante Programm ließ uns erwartungsvoll einschlafen.

Selina und Colleen




Tag 2: Montag, 23.09.

In unserer Partnerschule in Chateau- Renault

Nach dem sehr leckerem Frühstück haben wir uns um 9 Uhr getroffen. Für uns ging es heute nach Château-Renault in unsere Austauschschule. Nachdem wir liebevoll im CDI (-Bibliothek) begrüßt wurden, unternahmen wir in gemischten Gruppen gemeinsam mit unseren französischen Gastgebern einen Spaziergang durch Château-Renault. Danach haben wir in der Schule zu Mittag gegessen. Dort konnten wir wählen zwischen Reis mit Hühnchen, Fisch oder Gemüse. Anschließend haben wir uns im Sportraum zunächst ausgeruht um dann später "double dutch" zu spielen. Das Ziel des Spiels war es, innerhalb von 2, in entgegen gesetzte Richtungen gedrehte, Seile zu springen. Anschließend hatten wir etwas Freizeit, in der wir einiges eingekauft haben. Zum Schluss gab es wieder Abendessen im der Schule. Diesmal konnte man zwischen Ratatouille oder Omlett mit Hähnchen. wählen. Zufrieden nach einem sehr interessanten Tag fuhren wir zurück in unsere Appartements.

Jenny und Ida



Tag 3: Dienstag, 24.09.

Ein Tag im schönen Tours

Heute früh um 9 sind wir mit dem Bus nach Tours gefahren, um dort eine Stadt Rallye zu machen.Trotz Regen, haben wir die Rallye durchgezogen.Wir waren mit unseren Austauschschülern zusammen unterwegs, die sich sehr bemüht haben uns alles zu erklären und zu zeigen, obwohl wir ein paar Verständnisprobleme hatten. Danach sind wir bei einem Inder essen gewesen, wo es ein 3 Gängemenü gab. Später sind wir wieder in unsere Partnerschule gefahren, um einen Einblick in den französischen Unterricht zu bekommen. Uns wurde gezeigt wie die Schüler auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet werden. Der Unterricht ist ganz anders als in Deutschland. In Frankreich wird man viel spezifischer auf seinen Beruf vorbereitet. Nach dem Besuch in der Schule hat uns der Bürgermeister von Chateau Renault im Rathaus empfangen und uns die Geschichte der Stadt erklärt. Er war sehr sympatisch und freundlich zu uns. Nach dem Abendessen gabs noch ein Eis bei McDonalds und eine gemütliche Gesprächsrunde in der Villa.

Amon und Lilly



Tag 4: Mittwoch, 25.09.

Im schönen Amboise

Heute, am Mittwoch dem 25. September haben wir unseren Tag wieder mit einem sehr leckeren Frühstück begonnen.Um 8.30 Uhr fuhren wir ins Château Royale d'Amboise gefahren. Es ist ein wirklich sehr schönes Schloss mit einem großem Garten und Ausblick auf die Loire. Neben dem Schloss befindet sich die Hubertuskapelle, indem Leonardo da Vinci's Grabstätte ist. Folgend haben wir in einem Gymnasium mit unseren Austauschschülern zu Mittag gegessen. Später besichtigten wir Clos de Luce, in welchem Leonardo da Vinci einige Jahre gelebt und "erfunden" hat. Auch im Park konnte man viele seiner Erfindungen ausprobieren. Anschließend verabschiedeten wir uns von einigen Franzosen und nutzten unsere Freizeit in Amboise, um die Stadt zu erkunden. Am Abend haben aßen wir in einem Restaurant und liefen anschließend in unsere Unterkunft Alles in allem war es erneut ein wunderschöner und interessanter Tag.

Hanna und Pia



Tag 5: Donnerstag, 26.09.

Paris wir kommen! (Lehrersicht)

Wie immer "fast pünktlich" konnten wir Richtung Paris starten und bemerkten, wie die Erwartungsfreude bei unseren SchülerInnen von Stunde zu Stunde immer größer wurde. Pünktlich kamen wir in der Nähe unserer Appartements an, fanden aber keinen Busparkplatz, so dass unser lieber Busfahrer Heiko in den Norden ausweichen musste, während wir uns mit der Metro zum Louvre begaben. Der "Schnuppergang" war dann beeindruckend, auch ohne die Mona Lisa gesehen zu haben. Nach einer langen Freizeit machten wir uns auf den Weg zum "Eiffelturm bei Nacht". Frau Finger hatte nicht zu viel viel versprochen, es war einfach ein Traum und bei einige gingen mal so richtig aus sich heraus... Gegen 21 Uhr checkten wir dann erschöpft, durchgeschwitzt aber richtig happy endlich in unsere luxeriösen Appartements ein und einige probierten sich noch in ihren Kochkünsten, denn für Freitag ist Ausschlafen angesagt!

AF und RW...

 


Tag 5: Donnerstag, 26.09.

Paris- ein Traum wird wahr

Am Donnerstag den 26. September sind wir zunächst am Morgen 3 Stunden nach Paris gefahren. In der Stadt angekommen wurden wir durch den Verkehr ein wenig aufgehalten. Unser erstes Ziel war das Louvre. Dort konnten wir in verschiedenen Etagen die Kunstwerke betrachten, doch leider konnten wir uns die Mona Lisa nicht anschauen, da sie durch Renovierungsarbeiten verlegt wurde und man leider eine Stunde anstehen musste, um sie zu sehen. Als nächstes bekamen wir selbstständig Freizeit und konnten Paris ganz allein erkunden. 19:00 Uhr trafen wir uns alle an der Métrostation um von dort zum Eiffelturm zu gelangen. Um diese Uhrzeit wurde es schon dunkel und der Eifelturm strahlte und leuchtete , ein fantastisches Erlebnis. Natürlich wurden Bilder gemacht und einige Souvenirs besorgt, bevor wir uns mit der Métro auf den Heimweg machten. Danach haben wir unsere Koffer geholt und in unserem Hotel für eine Nacht eingecheckt. Am Abend haben wir es uns gemütlich gemacht mit einer tollen Aussicht auf Paris.

Victoria und Celina



Tag 6 und 7: Frei, 27.09.; Sa, 28.09.

Perfekter Abschluss in Paris

Gut ausgeschlafen und mit Vorfreude auf den Tag, frühstückten wir ausgiebig in unseren Appartments. Am späten Morgen packten wir unsere Koffer und checkten leider schon nach der ersten Nacht aus den tollen und modernen Appartments aus. Später fuhren wir alle zusammen mit der Métro in Richtung Sacre-Coeur. Als wir angekommen sind, genossen wir bei wunderschönem Wetter, die tolle Sicht auf die beeindruckende Kirche. Wir machten viele Fotos mit fantastischen Ausblick auf Paris. Danach spazierten wir durch die idyllischen Gassen von Montmatre, die gefüllt von talentierten Künstlern und Karrikaturisten waren. Wir beobachteten fasziniert die Arbeit der Künstler und waren überwältigt von den traumhaften Werken. Schließlich trennten sich unsere Wege und jeder erkundete in seiner Freizeit, Paris auf seine eigene Art und Weise. Ein Teil unserer Gruppe, ging in das Westfield Forum des Halles shoppen. Der andere Teil besuchte weitere berühmte Sehenswürdigkeiten, unter anderem Notre Dame und den Triumphbogen. Dafür fuhren wir erneut mit der komplett überfüllten Métro. Unser erstes Ziel war Notre Dame. Wir liefen entlang der Seine und machten noch ein paar Stops in einigen Souvenirläden. Als wir dann vor Notre Dame standen, machten wir erneut schöne Fotos, konnten aber dennoch erschrocken das Ausmaß des Brandes im Frühjahr dieses Jahres erkennen. Kurze Zeit später machten wir uns auf den Weg, zum Champs-Élysées. Dort angekommen liefen wir entlang der mächtigen Straße, geprägt von Designerläden und teuren Autos. Am Ende der Straße sahen wir schon den prächtigen Triumphbogen und beendeten unsere Freizeit mit einem Blick auf eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Paris. Gegen 17 Uhr machten wir uns erschöpft zurück zum Hotel, vor dem wir uns alle wieder trafen. Kurz darauf kam unser Bus und wir machten uns auf den Heimweg. Als wir im Bus saßen, dachten wir alle zurück an die unvergesslichen Tage und waren erfüllt von Dankbarkeit. Nach ca 14 Stunden Fahrt, kamen wir dann erschöpft, aber dennoch glücklich in Querfurt an.

Nina und Pauline


Änderungen Busfahrpläne PNVG
Sperrung Stöbnitz Werkstraße

In der Zeit vom 26.09.2019 bis 04.10.2019 wird die Werkstraße in Stöbnitz voll gesperrt.
Die Haltestelle Stöbnitz Werkstraße wird in die Lauchstädter Str. verlegt.

Bei Linie 726 Fahrt 103 + A Fahrt 104 entfällt die Haltestelle Stöbnitz Wünscher Str. 07:12 Uhr.
Bei Linie 702 Fahrt 107 + A Fahrt 144 entfällt die Haltestelle Stöbnitz Wünscher Str. 12:48 Uhr.
Bei Linie 702 Fahrt 105 + A Fahrt 120 entfällt die Haltestelle Stöbnitz Wünscher Str. 13:39 Uhr.

Als Ersatz kann jeweils die Ersatzhaltestelle Stöbnitz Werkstraße genutzt werden.

Änderungen Busfahrpläne PNVG
Umstellung Linie 312

Ab 23.09.2019 stellt der Omnibusbetrieb Saalkeis den Fahrplan der Linie 312 (Querfurt – Halle) um.
Die Abfahrten 13:37 Uhr und 15:15 Uhr ab Haltestelle Querfurt Gymnasium sowie 13:42 Uhr und 15:20 Uhr ab der Haltestelle Querfurt Pappelstr. bedienen nicht mehr die Ortslage Döcklitz!

Für Schüler nach Döcklitz werden ab 23.09.2019 folgende Verbindungen eingerichtet:

StV-A Querfurt Fahrt 119 + Linie 701 Fahrt 103 13:47 Uhr ab Querfurt Pappelstr. nach Döcklitz
Das ist eine Fahrt mit einem Kleinbus. Die Schüler müssen nicht umsteigen.

Linie 701 Fahrt 106 + Linie 704 Fahrt 120, 15:10 Uhr ab Querfurt Gymnasium, 15:12 Uhr ab Querfurt Pappelstr. nach Döcklitz – Obhausen – Esperstedt – Schafsee und Schraplau
Das ist eine Fahrt. (Im Originalfahrplan Linie 704 Fahrt 120) Die Schüler müssen nicht umsteigen.

Über Fahrpläne und Fahrplanänderungen der Linie 312 (OBS) werden Sie zukünftig nicht mehr von der PNVG informiert.

Änderungen Busfahrpläne OBS
Umstellung Linie 312

Wir möchten Sie informieren, dass zum 23.09.2019 folgende Fahrplanänderungen in Kraft treten:

- Linie 312 Fahrt 157 verkehrt neu auch freitags sowie als Gelenkbus. Der Linienweg in Querfurt wurde geändert und ab Teutschenthal wurde die Fahrt verlängert Richtung Eisdorf
- Bei der Linie 312 Fahrt 155 entfällt der Linienweg über Döcklitz, stattdessen verkehrt diese Fahrt über Halle, Weststraße
- Linie 312 Fahrt 127 entfällt
- Linie 313 Fahrt 117 – neue Fahrt ab Teutschenthal zur Anbindung von Teutschenthal-Bahnhof und Köchstedt als Anschluss von Linie 312

>>neue Fahrpläne der Linie 312<<
>>neue Fahrpläne der Linie 313<<

Schulfest 2019
Ein Freitag für unsere Zukunft

Am 13. September feierten wir zum vierten Mal unser SoR-Fest – in diesem Jahr unter dem Motto „Ein Freitag für unsere Zukunft!“ Nach der morgendlichen Eröffnung konnten sich unsere MitschülerInnen in den 32 Workshops zum Beispiel über Nachhaltigkeit oder über Fluchtursachen am Beispiel von Ghana informieren.
Zur Hauptveranstaltung sprachen unsere Paten Igor Malitskyi und Chris Fleischhauer. Doch auch SchülerInnen kamen hier zu Wort. Neben der sehr gelungenen Moderation von Joy und Rahel überzeugten uns vor allem Maria Burggraf aus der 12c und Marie Schneider aus der 12a mit ihren kritischen Reflexionen zu unserem Umgang mit Mutter Erde.
Im Anschluss konnten sich alle an den Außenaktivitäten erfreuen. Neben dem Herumtollen auf der Hüpfburg konnte nach Lust und Laune Tischtennis, Wikingerschach, Streetball und vieles mehr gespielt werden. Auch Minispiele wie Dosenwerfen oder ein Drei-Beine-Rennen boten wir an.
Natürlich heizte auch unsere Schulband mächtig ein und auch der Chor sang thematisch passende Lieder. Höhepunkte war hier das gemeinsame Singen des Liedes „Wir ziehen in den Frieden“ von Udo Lindenberg.
Wir bedanken uns bei allen ReferentInnen, den beteiligten LehrerInnen und vor allem bei Mario Bialek und dem 'Netzwerk Weltoffener Saalekreis' für die tolle Unterstützung.

Euer SoR-Team

Musikgeschichte zum Anfassen
Vierköpfige Liveband rockt am Gymnasium

EDR – das steht für „Entwicklung der Rockmusik“ und ist Musikgeschichte zum Anfassen und Mitmachen. Das 2005 gegründete Musikalische Kompetenzzentrum Sachsen- Anhalt bietet mit dem Projekt Schülern im eher ländlichen Raum die Möglichkeit, hautnah Musik zu erleben und Hintergrundwissen, das weit über das in den Schulbüchern vermittelte hinausgeht, zu erhalten.
Am 22. 08.2019 kamen die vier Musiker, alle Musikschul- oder Hochschullehrer, die sich extra für das EDR- Projekt zusammengetan haben, zu uns ans Gymnasium und ließen mit ihrer Musik das gesamte Schulhaus beben. In zwei 80- minütigen Konzerten hatten alle Schüler der 7. bis 12. Klasse die Chance, einen Einblick in die Stile und Epochen der Rockmusik – gespickt mit Anekdoten und Zeitgeistinformationen – zu bekommen. Es erklangen Songs von den Beatles, Bob Dylan, Elvis Presley, Depp Purple, Bob Marley, Ray Charles, Pink Floyd und Prince, bei „We will rock you“ klatschte und stampfte das Publikum schon begeistert mit, nach der Zugabe von Guns and Roses ernteten die vier Musiker um den Sänger, Gitarristen und Moderator Danny Priebe frenetischen Applaus. Alle waren sich einig, dass diese Doppelstunde lange im Gedächtnis bleiben wird.

Katarina Kaiser


Erfahrungsbericht
Surflager 2019

Nach einer wortwörtlich schweißtreibenden Anfahrt bei 37 Grad Celsius, außerhalb sowie innerhalb des Zuges, kam unsere Reisegruppe, das heißt 14 Schüler vom Gymnasium Querfurt sowie 11 Schüler der Klosterschule Roßleben, erschöpft im Surfcamp San Pepelone an. Anschließend ging es, nach einer kurzen Führung über das Gelände, zu unserer aller Freude sofort ins Wasser, sodass wir uns abkühlen und spielerisch an die Surfboards gewöhnen konnten. Leider hatten anscheinend am Abend der Anreise nicht alle ordentlich aufgegessen, denn die folgenden Tage waren stürmisch und trotz unserer motivierenden Surflehrerinnen Sarah und Sunny, ließ die Sonne auf sich warten. Doch davon ließen wir uns getreu dem Motto „Nicht der Wind, sondern das Segel bestimmt die Richtung“ nicht unterkriegen und übten uns täglich morgens sowie nachmittags im Surfen. Die Abende verbrachten wir dann alle zusammen bei Kennlernspielen, Volleyballturnieren oder einfachem Beisammensein. Am Mittwoch führten wir aufgrund einer dreistündigen Starkwindpause vorzeitig die praktische Prüfung durch und beendeten den Tag gut vorbereitet mit unserer Theorieprüfung. Bei gelöster Stimmung und mit dem Gefühl, ein wahrer Surfprofi zu sein, setzten wir am Donnerstag noch ein letztes Mal die Segel. Abschließend erhielten wir alle am Donnerstagabend feierlich im Club Castello unsere Surfscheine.
Wir haben unsere Zeit in San Pepelone sehr genossen und bedanken uns bei Herrn Walter für die angenehme, aufschlussreiche sowie sportliche Reise.

Deborah Aschenbach, Laura Kühnert, Maria Burggraf